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Tauchen und Schnorcheln

seidenvorhang

Mauritius

 

 

Tauchen oder Schnorcheln im Indischen Ozean ist ein Traum, den man sich auf Mauritius erfüllen kann. Sehr viele der bekannten Unterwasser-Fotos von Fischen und Meereslebewesen stammen von hier. Das häng u.a. damit zusammen, daß die Reviere noch nicht so stark frequentiert wurden. In den meisten Hotels werden Tauchkurse angeboten und für erfahrene Taucher gibt es ebenfalls Herausforderungen aller Art.

Wir haben hier ein paar Fische zusammengestellt, die man mit großer Wahrscheinlcihkeit antreffen wird. Da wir noch keine vollständige Sammlung bieten können, würden wir uns über Zusendungen von Bildmaterial freuen.

 

Fisch
Bezeichnung
Beschreibung
Mauritius
Muräne
Muräne (Muraenidae): Muränen können zwischen 40 und 250 cm lang werden, je nach Typ und Alter. Die Arten unterscheiden sich insbesonder in ihrer Farbe. Man trifft sie häufig in Korallenriffs, wobei sie sich zumeist in Felsspalten aufhalten. Dort lauern sie - bereit zum Zuschlagen - mit aufgerichtetem Körper und aufgerissenem Maul. Ihre spitzen Zähne sind mit Gift ausgestattet, das einen erwachsenen Mann durchaus töten kann.
Mauritius
Rotfeuerfisch
(Skorpionfisch)
Rotfeuerfisch (Pterois Radiata): Ein zur Familie der Drachenköfpe gehörender indopazifischer Fisch, bei dem die Flossenstrahlen stark verlängert sind. Die Brustflossen können ausgespreizt werden und diesen zum Fang von Beutefischen. Zumeist schwebt dieser Fisch ruhig im Wasser. Man sollte sich ihm nicht mehr als auf höstens 1 Meter nähern. Die Rückenstacheln sind hoch giftig und aüßerst schmerzhaft.
Mauritius
wiljo.nu
Drückerfisch
Drückerfisch (Balistidae): Drückerische sind zumeist sehr schön anzusehen, da sie in bunter Farbenpracht erscheinen. Der Name kommt aus dem Englischen (Drücker = trigger = Gewehrabzug), da der vergrößerte größere Rückenstachel von kleineren zweiten Rückenstachel verriegelt wird. Vorsicht ist insbesondere in der Zeit geboten, wenn Mütter auf die Brut aufpassen. Hier sollte man sich nicht in die Gegend von Drückerfischen bewegen.
Barrakuda
Barrakuda (Sphyraenidae): Dieser recht gefährlicher Raubfisch aus der Familie der Pfeilhechte kann bis zu 3 Meter lang werden. Er hat ein bleites, langgestrecktes Maul, das mit vielen spitzen und hakenförmigen Zähnen ausgestattet ist. Der Barrakuda wird von Lärm angelockt.
(Bild)
Riffhai
in Arbeit
Steinfisch
Steinfisch (Synanceja verrucosa): Dieser Fisch gleicht einem vollkommen mit Algen bewachsenen Stein. Er hält sich zumeist in Korallenriffs auf und ist insbesondere durch seine perfekte Tarnung so gefährlich. Er gehört zu den giftigsten Fischen, die es gibt, da sein Gift (Nervengift) bereits nach 2 Stunden tödlich wirkt. Nicht zu verachten ist, daß dies durch einen besonders schmerzhaften Todeskampf begleitet wird. Hier zeigt sich wieder die alte Weisheit: unter Wasser nichts anfassen und nicht barfuß auf Korallen laufen.
(Bild)
Seeigel
in Arbeit
 
 

 

 


 

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